Wenn Generationen sich begegnen

„Es ist beeindruckend zu sehen, wie schnell zwischen Jung und Alt eine echte Verbindung entsteht“, sagte eine der Schülerinnen, nachdem sie gemeinsam mit Bewohnerinnen und Bewohnern Pizzarollen gebacken, Käsespieße gesteckt und einen frischen Quarkdip zubereitet hatte. Die gemeinsame Aktion verwandelte sich rasch in ein lebendiges Miteinander, bei dem nicht nur gekocht, sondern auch viel gelacht und erzählt wurde.

Die angehenden Kinderpflegerinnen des Theresia‑Gerhardinger‑Berufskollegs Warburg‑Rimbeck erleben in ihrer Ausbildung täglich, wie wichtig Beziehung, Geduld und Einfühlungsvermögen sind. „Wir begleiten Kinder beim Selbstständigwerden – aber heute haben wir gemerkt, dass diese Fähigkeiten in jeder Lebensphase zählen“, bemerkte eine andere Schülerin. Unter Anleitung wirken Kinderpfleger*innen an Erziehungsprozessen mit und unterstützen sozialpädagogische Fachkräfte – Kompetenzen, die sich auch im Kontakt mit älteren Menschen als wertvoll erwiesen.

Im HAUS PHÖBE steht der einzelne Mensch mit seinen Bedürfnissen, Fähigkeiten und Wünschen im Mittelpunkt. Die Pflege‑Einrichtung möchte älter werdenden Menschen ein Leben ermöglichen, das von Wertschätzung, Selbstbestimmung und Wohlbefinden geprägt ist. Begegnungen wie dieser Nachmittag zeigen, wie bereichernd der Austausch zwischen Generationen sein kann – und wie viel Wärme entsteht, wenn Menschen einander Zeit schenken.

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