Licht basteln für die Dunkelheit

„Laterne, Laterne, …”: Jedes Jahr um den 11. November herum ziehen üblicherweise Scharen von Kindern mit bunten Laternen durch die dunklen Straßen und trällern dabei Martins- und Laternenlieder. Im Alten- und Pflegeheim Haus Phöbe wurden eigene Laternen bemalt und gebastelt. Diese kann man sich dann mit einem elektrischen Teelicht mit ins Zimmer nehmen und hat ein schönes Licht – gerade in der dunklen Jahreszeit.

Martin, der römische Soldat, ritt der Legende nach an einem kalten Wintertag an einem hungernden und frierenden Bettler vorbei. Der Mann tat ihm so leid, dass Martin mit dem Schwert seinen warmen Mantel teilte und dem Bettler eine Hälfte schenkte. Die Laternen symbolisieren das Licht, das Martin in die Dunkelheit gebracht hat, sowohl buchstäblich, indem er dem Bettler half, als auch metaphorisch, durch seine christliche Barmherzigkeit und Güte.

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