Artenschutz hautnah

Seit 1958 ziehen Wisente im idyllischen Tal zwischen Scherfede und Hardehausen im ostwestfälischen Warburg ihre Fährte. Der ehemalige Förster Rainer Glunz vom Wisentgehege Hardehausen berichtete Mitte Juni den Bewohnerinnen und Bewohnern von der besonderen Erfolgsgeschichte des Artenschutzes.

Seit Eröffnung des Geheges sind hier mehr als 160 Wisente geboren worden. Überzählige Tiere gehen in andere Gehege oder in Auswilderungsprojekte. Sein Vortrag war gespickt mit vielen Fotos.

Die interessierten Menschen des Alten- und Pflegeheims HAUS PHÖBE erinnerten sich ganz schnell wieder an die vielen Ausflüge – mit und ohne Familie – zurück.

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